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MASSBACH
(ner) Nachdem die Stadt Münnerstadt ihren Gemarkungsbereich der Strecke Wermerichshausen – Poppenlauer auf 60 Stundenkilometer reduziert hat, sah auch der Markt Maßbach Handlungsbedarf. Die Unübersichtlichkeit und Beschaffenheit der Gemeindeverbindungsstraße gab Bürgermeister Johannes Wegner in der Gemeinderatssitzung als Begründung an.

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Ausführlicher Bericht in der MAINPOST

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Ergebnisse aus Fragebogen-Aktion
(ner) Einen ersten Rechenschaftsbericht legte Jugendreferentin Antonia Oblinger dem Maßbacher Gemeinderat vor. Sie unterstützt die Jugendarbeit in der Marktgemeinde im Rahmen des Projektes „Pro Jugend“. Dieses war vor etwa einem Jahr auf Landkreisebene ins Leben gerufen worden, da sich die einzelnen Gemeinden Vollzeitbeschäftigte in diesem Bereich nicht leisten können. Fünf weitere Gemeinden sind mit dabei, wobei Maßbach ein Kontingent von fünf Wochenstunden gebucht hat.

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Ausführlicher Bericht in der MAINPOST

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Termin mit Trägervereinen am 13. Oktober
(ner) Die öffentliche Kindergartensituation in Poppenlauer beschäftigte den Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Derzeit gibt es in getrennten Gebäuden eine katholische und evangelische Einrichtung. Der katholische Kindergarten ist sanierungsbedürftig und es besteht Handlungsbedarf.

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Am Donnerstag, 13. Oktober, lädt der Bürgermeister deshalb nun für 20 Uhr auch Vertreter der Trägervereine ein, um eine Tendenz für das weitere Vorgehen festlegen zu können. Während der Gemeinderatssitzung ließ etwa Gerd Pfister bereits verlauten, dass es der Wunsch vieler Poppenläuerer sei, die Konfessionen in einem gemeinsamen Kindergarten zusammenzuführen.

Ausführlicher Bericht in der MAINPOST

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 Ganztagsbetreuung in der Mittelschule
(old) Die gute Nachricht zuerst: Die Proteste der Gemeinde gegen die Ablehnung der zweiten Ganztags-Betreuungsgruppe an der Mittelschule in Maßbach haben Früchte getragen. Knapp eine Woche nach der Marktgemeinderatssitzung, in der noch die Ablehnung diskutiert worden war (wir berichteten), erreichte das Rathaus ein Schreiben der Regierung von Unterfranken, in dem kommentarlos die Genehmigung der Gruppe mitgeteilt wurde.
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Ausführlicher Bericht in der MAINPOST
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Regierung lehnt Bezuschussung aus Geldmangel ab – Marktgemeinde wehrt sich gegen den Bescheid
Verärgert reagierte der Maßbacher Marktgemeinderat auf die ablehnende Haltung des Bayerischen Kultusministeriums wegen fehlender Gelder Mittel für eine zweite Gruppe der offenen Ganztagesbetreuung an der Mittelschule bereitzustellen. So ohne weiteres will sich die Gemeinde damit aber nicht zufriedengeben. Gegen die Entscheidung wurde Widerspruch bei der Regierung von Unterfranken eingelegt.
„Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander“, stellte SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Dittmar fest, die auch einen Sitz im Gemeinderat hat. Dittmar hat in dieser Sache eine schriftliche Anfrage an die Staatsregierung gestellt, in der sie unter anderem wissen will, wie hoch der Haushaltsansatz bayernweit sein müsste, um alle Anträge positiv zu bescheiden.

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Regierung genehmigt zweite Gruppe
Ganztagsbetreuung in der Mittelschule
(old) Die gute Nachricht zuerst: Die Proteste der Gemeinde gegen die Ablehnung der zweiten Ganztags-Betreuungsgruppe an der Mittelschule in Maßbach haben Früchte getragen. Knapp eine Woche nach der Marktgemeinderatssitzung, in der noch die Ablehnung diskutiert worden war (wir berichteten), erreichte das Rathaus ein Schreiben der Regierung von Unterfranken, in dem kommentarlos die Genehmigung der Gruppe mitgeteilt wurde. Gründe des Sinneswandels waren nicht aufgeführt. „Wir haben uns sehr gefreut“, sagte Bürgermeister Johannes Wegner in der Marktgemeinderatssitzung am Dienstag. Die Schule war einen Tag vor Beginn des neuen Schuljahres telefonisch von der Genehmigung unterrichtet worden. Auch die anderen beiden Mittelschulen im Landkreis – in Nüdlingen und Oerlenbach – haben laut Schulamtsleiter Josef Hammerl die Bewilligung zur Einrichtung einer weiteren Betreuungsgruppe erhalten. Über die Beweggründe weiß Hammerl nur: Nach den Protesten der betroffenen Gemeinden habe das Ministerium zusätzliche Mittel bereitgestellt.

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